Das Blog des TBG

17. März 2019

Landesliga 2019: Beste Saisonleistung reicht nicht ganz

Filed under: Gerätturnen — Schlagwörter: — Paul Stangenberg @ 22:24

„Wir können stolz sein, auf das was wir geleistet haben“

Am vergangenen Sonntag fand das Spitzenduell zwischen dem TV Obergrombach und dem TB Gaggenau statt. Der Sieger des Duells gilt als heißer Favorit auf den Meistertitel und den Aufstieg in die Verbandsliga. Im obergrombacher Hexenkessel vor über 200 Zuschauer legten die Kunstturner des TBGs einen fulminanten Start am Boden hin. Sie holten mit 45,40 Punkte zu 44,95 Punkte die ersten zwei Gerätepunkte. Kai Heberle konnte mit 12,0 Punkte die Tageshöchstwertung erzielen.Dass das Zittergerät, das Pauschenpferd, eine wettkampfentscheidende Rolle spielt, war bereits vor dem Duell bekannt. Die Benzstädter konnten an ihr gute Leistungen von vor einer Woche anknüpfen und holten 39,50 Punkte. Der TVO zeigte aber im Vergleich eine dazu eine absolut perfekte Darbietung und knöpften den Gästen 4 Punkte ab.An den Ringen hieß es, den Abstand wieder zu verkleinern. Mit 44,15 Punkten zu 43,55 Punkten gelang dies dem TBG.

Ausschlaggebend am vierten Gerät, dem Sprung, waren die höheren Ausgangswertungen der Gastgeber. Der TV Obergrombach erturnte 45,60 Punkte zu 43,70 Punkten und vergrößerten den Abstand wieder auf 4 Punkte.Ausgeglichen am Barren waren nicht nur die dargebotenen Übungen, als auch das Geräteergebnis. Beide Teams erturnten starke 45,65 Punkte. Nikolas Weber zeigte hier mit 11,70 Punkte die Tageshöchstwertung.Alles entscheidend ist immer das Ergebnis am Königsgerät dem Reck. Mit 42,90 Punkte zu 42,30 Punkte holte der TBG hie den Gerätesiege. Das langte leider am Ende nicht, um den Abstand auf den TV Obergrombach aufzuholen. So hieß der Endstand 265,15 zu 261,30 Punkte für Obergrombach, aber 7:5 Gerätepunkte für den TB Gaggenau. Der TVO ist nun der Favorit auf den Meistertitel.„Wir können aber mehr als stolz auf unsere Leistung sein. Das war heute die beste Saisonleistung, die wir die letzten Jahre gezeigt haben. Nun gilt es mit voller Konzentration nächste Woche in Rastatt weiter zu machen.“ meinte Trainer Paul Stangenberg nach der Nervenschlacht.

Georg Nikitin zeigt einen Kreuzhang an seinem Paradegerät

 

 

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